Berlinjazz Osterloh | Kim Kollektiv

Berlinjazz – Osterloh | Kim Kollektiv

Jazz Berlin von A – Z

genreübergreifend, entschubladisiert, inklusiv und konsequent – KIM ist: ein junges Berliner Kollektiv; eine Plattform zur Präsentation aktueller Musik und Klangkunst; 12 Musiker_innen; Noise, Melodie, Beats, Struktur, Krach, Wohlklang; 360° surround; site-specific-improvisation; Komponierte und Improvisierte Musik.

Wie immer gilt: Youtube verfolgt euch, trotzdem sehen- und hörenswert.
Mit schonungsloser akustischer Subversion, Masken, Installationen, und: Party.

Berlinjazz Osterloh Kim Kollektiv

Dora Osterloh

von O nach P

Berlinjazz Osterloh Kim Kollektiv

sounds about …

„Jazz may still be a niche product, but German jazz labels are highly successful around the world in that niche“ „All that Jazz“

Paraphrasierung der Phrasen – am Anfang war der Beat – Überschallformat

– Soundschleifen

– kooperative Gleichberechtigung

– Woman Jazz

– die Auszeichnung für

– Jazz Essentials

– die kreative Kraft

– „man muss den Jazz als Ganzes betrachten“

– Chancen und Möglichkeiten, überhaupt der Möglichkeitssinn versus Realitätssinn

– einfache Jazzphrasen erlernen

– thinking about – no phrasing, no listeners

– nicht Phrasen dreschen sondern Phrasierung üben

– wer nicht phrasiert, kann die Phrasen auch dem Computer überlassen

– den Saal leer jammen

– Einzelnachweis in Moll

– die großartige Jazzimprovisation versus Kaffeeklatsch und Fahrstuhltemperament

– Harmonische und rhythmische Anordnung

– der Jazz sei politisch geworden

– subalterne Ästhetikfragen

– der Charakter der Oper, der Operette und des Jazz

– dennoch weist sie über sich hinaus

– der Reichtum der Phantasie – die musikalische Übersetzung

– schaurig schön.


– dies Element macht alle Charaktere zu Charakteren (aus dem Streichquartet T.W. Adornos Musikalische Schriften, die Theorie der modernen Musik) – vom Geist am Leben gehalten

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