Beverley Beirne Dream Dancer
Jazz Singer from London – Website Beverley Beirne
Beverley Beirne (vocals); Sam Watts (piano); Rob Hughes (saxophone, flute); Flo Moore (bass); Ben Brown (drums, percussion, congas); Guest musicians: Duncan Lamont (tenor saxophone); Romero Lubambo (guitar); Cyro Baptista (percussion); Jason Miles (Fender Rhodes, Hammond B3)
Recorded Red Gables Studio, London December 2015
Beverley Beirne – Dream Dancer (veröffentlicht am 5. Juli 2021 via 33 Jazz/Bandcamp) ist ihr drittes Album – ein reichhaltiges Ständer-Programm voller Swing, Samba, Scat und melodischer Intelligenz.

von Beverley Beirne
Album & Konzept
- Die britische Sängerin präsentiert 12 Songs mit dem Thema dreaming & dancing – von Standards wie Irving Berlins Let’s Face the Music and Dance über Cole Porters Dream Dancing bis hin zu David Bowies Let’s Dance im Samba-Gewand sowie Balladen wie Winter Moon von Hoagy Carmichael (beverleybeirne.bandcamp.com).
- Produziert von Grammy-Gewinner Jason Miles (Miles Davis, Aretha Franklin), der u. a. Fender Rhodes, Hammond B3 und Streicher arrangierte.
Band & Gastmusiker
- Begleitet wird Beirne von Sam Watts (Piano), Flo Moore (Bass), Ben Brown (Schlagzeug), sowie Rob Hughes (Sax/Flöte) (jazzhalo.be).
- Gastbeiträge: Trompeter Duncan Lamont (Now We’re Just Friends, Old Brazil), Romero Lubambo (Gitarre), Cyro Baptista (Percussion) sowie Streicher und Jason Miles selbst.
Stil & Stimmen
- Beirnes warme Altstimme zeigt mal swingenden, mal lyrischen Ausdruck – mit Ella-like scats sowie sommerlichem Samba-Vibe.
- Kritiker loben das intelligente Song-Arrangement (Pianist und Arrangeur Sam Watts), ebenso wie die geschmackvolle Produktion (thejazzmann.com).
Kritische Resonanz
- Jazz Journal: nicht oft gelingt es, dass all diese Dinge auf einem Album zusammenkommen – hier tun sie es (jazzjournal.co.uk).
- Jazzwise (über Presto): 4 von 5 Sternen – ihr Gespür für Ella-ähnliches Scat und Holiday‑Stil ist deutlich hörbar (prestomusic.com).
Highlight-Tracks
- Let’s Face the Music and Dance: Lebhaft, mit spannungsreicher Tiefe (jazzjournal.co.uk)
- Day Dream: Jazz-Walzer mit zittrigen 3/4-er Momenten
- Temptation: Tropische Percussion- und Flötenfarben, brasilianisch getönt (artmusiclounge.wordpress.com)
- Fascinating Rhythm/Thou Swell: Rasante Scat-Einlagen & kreative Rhythmen.
- Bill: Kern/Hammerstein-Nummer mit einzigartigem Groove und Flöten-Support (beverleybeirne.bandcamp.com)
Warum es sich lohnt
- Authentisch und vielseitig: Standards bekommen durch Beirne neuen Ausdruck – von Swing bis Samba.
- Top-Produktion & Band: Eingespielte Rhythmusgruppe, hervorragender Pianist, sorgfältige Gastbeiträge.
- Charaktervolle Interpretation: Stimme mit Gefühl, Intonation und Musikalität, die solo wie Instrumentalspiel klingt.
Fazit: Dream Dancer vereint Swing, Scat, Samba und Jazz-Feingefühl in einer charismatischen Darbietung – ein Must‑Hear für Freunde vokaler Jazzkunst.
Presse: allaboutjazz | jazzwize
