Jazz Alben Favourites

Jazz Alben Favourites – Albumsammlung

All die super Aufnahmen, zu denen es viel zu sagen gäbe, wenn mehr Zeit wäre

Eine Reihe eigene Bilder bitte . Um Abstand zwischen Text und Empfehlungen zu haben. Doppelpunkt :

Als Work in Process

Da ich nicht jeden Tag Zeit habe, eure Werke zu hören und auch zu besprechen und auch mit euch zu kommunizieren und euch dies zu fragen, jenes, ich bin schließlich keine Agentur, sondern One-Man-Combo – da ich mich nicht durch fünf teilen kann, obwohl ich häufig für zehn arbeite, will ich trotzdem in loser Folge all die Aufnahmen anzeigen, die mir wichtig erscheinen.

Dabei geht es nicht darum, Namedropping zu betreiben oder eine Postersammlung anzuhängen, sondern weiter dafür zu sorgen, dass jeder bzw. jede, der oder die anspricht, herausfordert, überfordert, fasziniert, ein Recht hat, gezeigt zu werden. Wo es geht, verweise ich auf eigene Artikel. Wo nicht, auf die Website der Labels oder Artists. Bei so bekannten Leuten wie Miles – auf Wikipedia.

Miles Davis
Kind of Blue
1959

Kind of BLue
Cover-Original, S. Neil Fujita

Stan Kenton
City of Glass
1951

city of glass
Stan Kenton Conductor

Gerry Mulligan
Pacific Jazz
1952

pacific jazz
Gerry Mulligan Pacific Jazz

Parker & Gillespie
Massey Hall
1953

charlie parker
Charlie Parker & Dizzy Gillespie

Sarah Vaughan
1954

sarah vaughan
with Clifford Brown

The Duke
1954

Duke Ellington
plays Ellington

Dave Brubeck
1954

Dave Brubeck
Jazz Goes to College

Erroll Garner
1955

Concert By The Sea

Frank Morgan
1955

frank morgan
Gene Norman presents

Charles Mingus
1956

charles mingus
Pithecanthropus Erectus

Lennie Tristano
1956

lennie tristano
The new Tristano

Thelonious Monk
1956

thelonious monk
Plays Duke Ellington

Sonny Rollins, Saxophone Colossus: „St. Thomas“, „Meckie Messer“ von Bert Brecht (in Moritat) und Groove! Der Titel sagt es selbst: Ein Koloss am Saxophon – ein Ton wie auf breiten Schultern – eine fast schon konventionelle Scheibe zum Nebenherhören sonntags im April im Mai, im Juni, zwischen Neujahr und Silvester.

Art Pepper
1956

Art Pepper
Meets the Rhythm Section

Horace Silver
1955

Horace Silver
and the Jazz Messengers

Sonny Rollins
1957

Sonny Rollins
Saxophone Colossus

John Coltrane
1958

John Coltrane
Blue Train

Ornette Coleman – The Shape of Jazz To Come – Ein Klassiker, dem selbst Miles Davis die Anerkennung verweigerte, zu willkürlich, zu frei, zu temperamentvoll, zu wenig strukturiert – kann ja jeder kommen. Inzwischen belegt die Aufnahme erste Plätze in den Ranglisten, von Platz 3 der besten Jazz Alben aller Zeiten bei Jazzwize über Platz 9 beim Rolling Stone Sparte Jazz und auch Platz 248 im Rolling Stone aller Platten überhaupt. Seit 2015 nun auch in der National Recording Registry, ein Verzeichnis Us-amerikanischer Tondokumente, die als besonders erhaltenswert erscheinen.

Ein Album das Grenzen sprengt und Regeln über Bord wirft. Ein Wendepunkt in der Entstehung des Avantgarde-Jazz – alles steht auf dem Prüfstein: die traditionellen Konzepte der Harmonie im Jazz, das Piano – es verschwindet kurzerhand, und Akkordwechsel folgen auch keiner Logik mehr – ein aufreizendes Spiel zwischen den Teilnehmern, Soli verlieren ihre Bezugspunkte und werden beliebig vom Partner aufgenommen, Don Cherry im Wechsel mit Charlie Haden in Peace als Beispiel, wenn du das Märchen von der Freiheit im Jazz glauben willst, hier findest du eine Begründung oder die Einleitung dazu

– wer genauer hinhört, wird vor allem aber eins merken: es ist ein mehr als hochwertiges Arrangement der unterschiedlichen Fragmente, die scheinbar willkürlich zusammengefügt werden, aber doch einer inneren Stimme folgen – da ist nichts dem Zufall überlassen – sondern wirkt wie zufällig eingeworfen in ein tatsächlich insgesamt noch swingendes Gerüst, ja, in ein sogar zugängliches Spiel.

Du hörst hier schon Colemans einzigartiges Altquietschen, die wimmernde Katze oder wie willst du diesen typischen Coleman-Sound nennen? Es stoßen freitonale Bewegungen doch immer wieder noch auf einfache Melodien und fließende Strukturen, und doch wird die Tür weit aufgestoßen Richtung Avantgarde des Jazz. Wann Miles Davis dazu geklatscht hat, habe ich nirgends gefunden. Es wird zumindest gemutmaßt, dass einiges von Coleman in Miles Aufnahme On the Corner von 1972 einfloss (bitte: Colemans Aufnahme ist von 1959!)

Cannonball A.
1958

Cannonball Adderley
Somethin‘ Else

Ornette Coleman
1959

Ornette Coleman
The Shape of Jazz

Dave Brubeck
1959

Sheil Fujita
Time Out

Nina Simone
1959

Nina Simone
Little Girl Blue

Max Roach
1960

we insist
We Insist!

Miriam Makeba
1960

miriam makeba
The Click Song

Oliver Nelson
1961

Oliver Nelson
The abstract Truth

Bill Evans
1961

bill evans
Undercurrent

Stan Getz
1962

stan getz
Jazz Samba

Herbie Hancock
1963

herbie hancock
My Point of View 

Duke Ellington
1962

ellington coltrane
Duke Ellington & John Coltrane

Horace Silver
1964

horace silver
Song For My Father

Eric Dolphy
1964

eric dolphy
Out to Lunch!

John Coltrane
1964

john coltrane
A Love Supreme 

Gunter Hampel
1965

Gunter Hampel Heartplants
Heartplants

Herbie Hancock –
1965

Herbie Hancock Maiden Voyage
Maiden Voyage

The Rolling Stones
1965

Rolling Stones
Out of Our Heads

Cream
1965

Cream
Fresh Cream

Wayne Shorter
1966

wayne shorter
Speak No Evil

The Beatles
1967

the beatles
The Beatles – Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band

Jimi Hendrix
1967

jimi hendrix
Are You Experienced

McCoy Tyner
1967

the real mccoy
The Real McCoy

Richard Abrams
1968

richard abrams
Levels and Degrees of Light

Janis Joplin
1968

janis joplin
Cheap Thrills

John Mayall
1969

john mayall
The Turning Point

Miles Davis
1969

In a silent way
In A Silent Way

Nick Drake
1970

nick drake
Bryter Layter

Miles Davis
1970

bithes brew
Bitches Brew

Alice Coltrane
1971

alice coltrane
Journey in Satchidananda

John Lennon
1971

John Lennon
Imagine

Marvin Gaye
1971

marvin gaye
What’s Going On

Chick Corea
1972

return to forever
Return to forever

The Temptations
1972

the temptations
Papa was a Rollin‘ Stone

Herbie Hancock
1972

Herbie Hancock Headhunters
Head Hunters

Donald Byrd
1973

donald byrd
Black Byrd

Eberhard Weber
1974

Eberhard Weber
The Colours of Chloë

Steeley Dan
1974

Pretzel Logic

Jim Hall
1975

Concierto

Fleetwood Mac
1975

Fleetwood Mac

John Abercrombie
1976

Gateway

Bernard Herrmann
1976

Taxi Driver

Weather Report
1976

Black Market

Jean-Luc Ponty
1977

Enigmatic Ocean

Weather Report
1977

Heavy Weather

Albert Collins
1977

Ice Pickin‘

George Benson
1978

Weekend in L.A.

Arthur Blythe
1979

Lenox Avenue Breakdown

Doug Raney
1979

Cuttin‘ Loose

Pat Metheny
1980

80/81

Friday Night
1981

Meola McLaughlin DeLucia

Stevie Wonder
1982

Original Aquarium

John Scofield
1983

Out Like a Light

Brad Mehldau
2018

Seymor Reads the Constitution

Mary Halvorson
2018

Code Girl

Edward Simon
2018

Sorrows and Triumphs

James Francies
2018

Flight

Allison Miller
2019

allison millers boom tic boom
Glitter Wolf

Taxi Wars
2019

Taxi Wars
artificial horizon

Melissa Aldana
2019

melissa aldana
Visions

Mike Lockheart
2019

mark lockheart
Days on Earth

Tony Allen
2020

Tony Allen
Hugh Masekela – Rejoice

Jazzpospolita
2020

Jazzpospolita
Przypływ

Ernesto Cervini
2020

ernesto cervini
Tetrahedron feat. Nir Felder

MOONMOT
2020

MoonMot
Going down the Well

Matthew Stevens
2021

Pittsburgh

Wasserstoff
2021

wasserstoff
Bless Up

Susanna
Walumrod 2021

Susanna Walumrod
Live

Zane Carney
2021

zane carney
Alter Ego

Lis Wessberg
2021

lis wessberg
Yellow Map

Hiromi
2021

Hiromi
Silver Lining Suite – The Piano Quintet

Graham Costello
2021

Graham Costello
Second Lives

Eivind Aarset
2021

eivind aarset
Phantasmagoria, or A Different Kind of Journey

Gerne verlinke ich auch auf meine Berlin Abteilung A-Z. Eine alphabetische Aufstellung vieler Musikerinnen und Musiker aus Berlin. Sicher nicht vollständig, ein Anfang aber ist gemacht.

Außerdem im Gespräch: Die Sammlungen der Jahre. Hier die unterschiedlichen Coverentwürfe für die Jahressammlungen, Playlists und andere. Vielleicht verlinke ich da noch etwas. Vielleicht setzt ich da noch ein bisschen Tiefe an.

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