jazzalbums review november 2022

Jazz Albums November 2022

Der dunkle November, Winterstille. Playlisten jagen Playlisten, im Jazz jagen sie nach dem neuesten Schrei, obwohl das Publikum schwindet, kleiner wird, sich selbst marginalisiert und Fragen stellt: warum noch Freejazz, wenn Freejazz niemand versteht, oder warum sprichst du mit mir im Quintenzirkel aller Tonlagen gleichzeitig, schrei doch nicht so.

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jazzalbums review september 2022

Jazz Albums Oktober 2022

Ein ereignisreicher Monat, unzählige Neuerscheinungen, vier Artikel +plus Corona. – Jetzt kann ich nicht mehr behaupten, noch kein Corona gehabt zu haben. Und kann auch nicht behaupten, dass es sich um ein Späßchen handelt, abgesehen davon – das Thema wird zur Privatsache, Verschwörungstypologien gibt es genug.

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jazz albums review september 2022

Jazz Albums September 2022

Jazz im Netz – das scheint zum Antagonismus zu werden, Musik wird sich selbst zum Publikum, du wartest darauf, dass die Jazzliebhaberinnen sich zeigen und schielst in die Clubs – sie kennen sich und wollen unter sich bleiben. War schon immer so.

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Florian Arbenz conversation 6 und 7

Florian Arbenz Conversation 6 und 7

Florian Arbenz Conversation 6 und 7 – Florian Arbenz drums, compositions | Kirk Lightsey (p) | Tibor Elekes (b) | Dominic Landolf – Zwei Langspielplatten, im klassischen Sinn, mit A- und B-Seite jeweils, Platte eins: Duo, Schlagzeug und Piano im Duett, der eine Jahrgang 1937 (Lightsey) , der andere Jahrgang 1975 (Arbenz) – Platte zwei Quartett – ebenso klassisch: Saxophon, Bass, Piano, Schlagzeug – es trifft sich eine geballte Wucht an Musik- und Lebenserfahrung.

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