Bram de Looze Vice Versa
Bram De Looze – Klavier;
Eric McPherson – Schlagzeug
Felix Henkelhausen – Kontrabass
mit dem New Yorker Meisterschlagzeuger Eric McPherson (Jackie Mclean, Andrew Hill, Pharaoh Sanders, Fred Hersch) und dem Berliner Bassisten Felix Henkelhausen (Jim Black, Nate Wooley, Lotte Anker).
Beide (McPherson und Henkelhausen) sind kompositorische Masterminds mit grenzenlosem rhythmischen Erfindungsreichtum. Aus der Ankündigung des Sendesaals Bremen
Piano Jazz der Oberklasse aus Belgien, erinnert an den frühen Keith Jarrett mit der Variationsbreite eines Bram de Looze – Jahrgang 1991, bis dato mehr als 12 Aufnahmen – er zahlt schon jetzt etwas zurück, was wir als Publikum ihm noch gar nicht gegeben haben: unsere volle Aufmerksamkeit – die dieses Trio mit all seiner Dynamik und all seinen Ruhemomenten mehr als verdient hat.
Auf der Website von Bram de Looze nachzulesen: A difference in dynamical range and clear tone by the pianos parallel strings opens up a path to an approach with a different focus, which is not always possible with a standard piano. Through this way, the array of new ideas unfolds a soundplatform in which the characters of the pianos are accentuated.
Am Beispiel: The Sequal – mit pp pianissimo startet das Spiel, um nach Hinzunahme von Bass und Schlagzeug in einen Gewitterregen überzugehen – sehr tragend und eingängig die Ballade Toubaka – von einem einfachen Lied geführt, scheinen sie sich erst gegenseitig in Andacht überbieten zu wollen, um doch noch zum lockeren und tänzelnden Gespräch anzuheben. Sehr schön herauszuhören, wie De Looze unterschiedlichste Phrasierungen, Beschleunigungen und Akzentuierungen ganz der inneren Stimmigkeit gemäß aufzunehmen weiß.
Das Zusammenspiel von Looze, McPherson und Henkelhausen ist dabei von extremer Präzision und von so graziler Stimmigkeit, es steht zu wünschen, dass sie als Trio noch einige Aufnahmen vorlegen – Vice Versa ist schon jetzt ein reife Leistung, deutlich zu hören, dass De Looze sein Klavierspiel zu reflektieren versteht.
Referenzen: Bram de Looze Vice Versa
inside Jazz : The choice of McPherson and Henkelhausen will lead to an interesting musical synthesis where the spirit of traditional jazz language emerges during intuitive musical excursions within free improvisation and contemporary music. Allaboutjazz zu Septych (2015): De Looze’s lucid piano which delves into abstract lyricism. Similar restraint manifests in As Below. (.) De Looze has created an unsettling makes for intriguing listening and augurs well for the future.
Die Zukunft ist heute, so lässt sich sagen: hört sich an, als könntest du dich mit ihr arrangieren.
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Empfehlung der KI
Wenn du neugierig bist auf moderne Piano‑Jazz mit einem starken improvisatorischen Element und internationaler Trio‑Dynamik, ist Vice Versa ein exzellenter Einstieg: technisch brillant, emotional fesselnd und stilistisch vielseitig.
Außerdem faszinierend: seine Solo‑Alben mit historischen Klavieren – spannend für alle, die musikalische Ecken und Klangexperimente suchen.



![[Teaser] Bram De Looze // Vice Versa (w/ Felix Henkelhausen & Eric McPherson)](https://img.youtube.com/vi/H7Z9hfz_Tyg/maxresdefault.jpg)
