What is Jazz Dixieland Jazz

Dixieland Jazz

What is Jazz Dixieland – – – all about jazz music

1910 – Dixieland Jazz

Dixieland

Wikipedia Dixieland – ja, warum einen eigenen Artikel, wo es doch ein Nachmachen ist des New Orleans Jazz, durch weiße Musiker. Yes. Und ein Urheberrechtsfall – wie wir den Recherchen der BBC entnehmen können – wir verlinken das hier im Artikel ohne Gewähr –

Zu den ersten nachvollziehbar publizierten Jazzveröffentlichungen gibt es einen Artikel von UdiscoverMusic The History of Recorded Jazz, einen Wikiartikel List of pre-1920 Jazz Standards und bei der BBC The mysterious origins of Jazz – das hier also soll die erste Aufnahme gewesen sein: Original Dixieland Jass Band – Livery Stable Blues (1917) 

Im Dixiejazz sitzen also zuvorderst weiße Männer im Frack und unterm Hut und jammen wie es die aus New Orleans machen, und angeblich sollen sie technisch versierter gewesen sein und geschliffener und klar: sowieso: mit sauberen Harmonien und, so J.E.Behrendt: gewann es (das Spiel) ein wenig den Akzent des Bewussten.

Dixieland Jazz – das kann meine Oma – weiß jetzt nicht, was daran Akzent des Bewussten sein soll, nun irgendwoher muss ja ein Unterschied rühren. Nun, der Unterschied zum Original ist: es gibt keinen Unterschied, das ist New Orleans Jazz und zwar lupenreiner New Orleans Jazz, wenn man mal davon abstrahiert, dass auch der New Orleans Jazz ein Kuddel Muddel darstellt, wie wir es im Lehrvideo des SWR sehen konnten – Nichts Besonderes also – möchte man meinen.

Brisanz bekommt es angesichts der Aussage, dass so manche schwarze New Orleans Band von so mancher weißen Dixieland-Band ausgeblasen wurde. (J.E.Behrendt Das Jazzbuch S.27) Und: die Herkunft des Wortes an sich, Dixie: einmal könnte es von der Dollarnote Louisiannas stammen, auf der das französisch dix für zehn zu lesen war – eine andere Quelle will, dass das Land nach dem Geld Dixieland heißt – tatsächlich ist es ein Synonym für die Südstaaten der USA, die sich zur Konförderation der Staaten von Amerika zusammenschlossen:

South Carolina, Mississippi, Georgia, Louisianna, Florida, Alabama, Texas Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee.

Infos aus Wikipedia: Als Abwandlung des New-Orleans-Jazz durch vor allem weiße Musiker verbreitet er sich von New Orleans aus bis nach Chicago

Als Fußnote sei noch hinzugefügt: Dass J.E.Behrendt ausgerechnet zum Thema Dixieland Barry Ulanov einflechtet, der schreibt: „Es ist viel mehr Jazzklang in mitteleuropäischer Fiedelei als in einem ganzen Korps afrikanischer Drummer“ – lässt einen seltsamen Verdacht aufkommen. Wenn auch noch Art Blakey zitiert wird: „Du kannst das, was aus Afrika kommt, nicht mit unserer eigenen Kultur mixen.“ Nun. Da scheint der Jazz dieser Lesart nach mindestens Musik zu sein, die nicht aus Afrika kommt, der Einfluss der afroamerikanischen Musiker hat sich also nur in Spurenelementen durchgesetzt? Es ist nach dem mehr Französisches drin als Afroamerikanisches, das Afro können wir also aus dem Jazz rausnehmen?

Aus Salome von R.Strauss: „Es ist kalt hier. Weht nicht ein Wind? … sie dazwischen: Nein, es weht KEIN Wind : er dagegen: ich sage euch, es weht ein Wind. Und in der Luft höre ich das Rauschen von Bächen (Flügel schlugen) – hört ihr das nicht? Sie dagegen: ich höre nichts (nichts mit ausklingender Trompete !

Es weht ein Wind. Yes. Ich habe ihn gehört. Was ein Ziehen von hier nach dort – ich will mich gern wiederholen. Es ist der Beat, meine Damen und Herren, der Beat: ich komme gerne darauf zurück und zitiere Pharoah Sanders: Our Roots began in Africa – so far. Denn noch ist die Welt 1& 2& 1& 2& 1 & 2& – gewiss doch – mehr Marsch als Beat. Am Übergang zum Swing.

Dixie Land Bands| Wichtigste Vertreter: Tony Almerico | The Dukes of Dixieland | The Original Dixieland Jazz Band | New Orleans Rhythm Kings | Eddie Condon | Turk Murphy | Al Hirt | Peter Fountain | Kenny Ball | Jim Cullum junior | Tim Laughlin | „Papa“ Jack Laine Band

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