What is Jazz New Orleans Jazz

New Orleans Jazz

entstehung new orleans jazz – – – all about jazz music

zwischen 1890 und 1928

New-Orleans Jazz

Wikipedia schreibt von afroamerikanisch schwarzen Bürgern, die sich mit französisch u. spanisch sprechenden schwarzen Bürgern vermischten und gemeinsam Straßenmusik machten, ein Potpourri aus Ragtime, Marschmusik, Spirituals, Blues und Hymnen, vielleicht noch interessant: New Orleans Jazz wird den schwarzen Musikern zugeordnet, während der Dixieland – der sich ähnlich anhört, weißen Musikern zugeordnet wird – wenn du Frauen dieser Zeit im Jazz suchst, gibt es einen Hinweis: Lil Hardin Armstrong kommt für die Entwicklung des frühen Jazz eine bedeutende Rolle zu, ihre Rolle neben oder mit Ehemann Louis Armstrong resümiert sie allerdings so: „Ich stand am Fuß der Leiter, hielt sie fest und sah ihn nach oben klettern“. Ihre Ehe wurde nach sechs Jahren Trennung geschieden.


Eine Renaissance erfährt der New-Orleans-Jazz in 1940/50

Im Wiki-Artikel zu Hot Five und Hot Seven ist nachzulesen, dass die Aufnahmen in den 1950er Jahren auf Langspielplatten erscheinen und erst um 1960 auf dem Odeon-Label in Deutschland.

Und was sagt J.E.Behrendt? Wir lesen von New Orleans als Melting-Pot, der von unterschiedlichen Gruppen aus Spanien, Frankreich, Italien, England, von Slawen und Deutschen belebt war, eine von 200.000 Menschen bewohnte Stadt der Größe Karlsruhes etwa, mit aber mehr als 30 aktiven Jazzbands. Wir lesen von kreolischem (französischem) Einfluss [gebildet und kultiviert]) und von afroamerikanischem (angelsächsischem) Einfluss [herabgewürdigt gerade auch von denen französischen Einflusses].

Wir lesen von unterschiedlichen Bildungsständen, die einen konnten Noten lesen, die anderen nicht. Die Noten lesen konnten, standen für tradierte und komponierte Lieder, Tänze, Märsche, Hymnen, Choräle, ob katholisch, evangelisch, baptistisch oder puritanisch.

Die nicht Noten lesen konnten für gesangartige Rufe, ritualisierte Tanzeinlagen oder Worksongs, dem Blues mit seinen melancholischen Anflügen.

Die Noten lesen konnten fühlten sich wohlhabend an, bürgerlich etabliert und von französischer Kultur beeinflusst, die nicht Noten lesen konnten, waren ärmer und unbemittelt, kurz: schwarzes Proletariat. Wir drücken ein Auge zu bei einigen eigenwilligen Zuschreibungen, was gen Hochkultur versus Subkultur abzielt, und teilen aber nicht die Ansicht, dass diese Art Jazz nicht nach Afrika gehört – wie J.E.B. im Kapitel zum Dixieland schreibt.

Im Gegenteil, wir lesen doch nicht umsonst, dass das eine das andere bedingt und sich gegenseitig beeinflusst, wir lesen doch auch, wie Straßenmusik auf Bühnenmusik stößt und sich gegenseitig befruchtet. Wie Unbedarftes auf Komponiertes trifft. Wie erst diese Mischung einen neuen Sound hervorbringt, der zwar noch immer im 1& 2& festhängt, aber schon deutlich impulsiver und lebendiger wird.

Wir lesen von der Instrumentenzuordnung: den melodischen Linien geführt von Kornett oder Trompete, Posaune und Klarinette, während die Rhythmusgruppe von Tuba, Bass, Schlagzeug, Banjo oder Gitarre abgesichert wird. Und ahnen auch, wie das alles einen Heidenspaß gemacht haben muss, bewusst mal Heidenspaß gegen frommen Wunsch gestellt.

Wir lesen von französischen Namen: Sidney Bichet, Barney Bigard und Kid Ory – die kreolische Wurzel – wir werden überführt in den Abschnitt Dixieland – die New Orleans Variante weißer Bands und verweisen nach hier (link zum Dixieland Artikel)

Wir lesen das, hören noch ein bisschen Exploring Jazz – eine Musik, so Behrendt, von der Klarinette dominiert, ein ausgesprochen französischer Einfluss demnach – will sagen: kaum so viel des Afrikanischen, wie ihm immer nachgesagt wird – J.E. Behrendt verspricht immerhin, später auf diese Problematik zurückzukommen. Wir werden sehen.

Wichtigste Vertreter: Buddy Boldon | Jelly Roll Morton | Kid Ory | Louis Armstrong | Joe King Oliver

  • sollen wir etwa eine Playlist anbieten ? gilt es zu prüfen …
Exploring New Orleans J. by Jazz at Lincoln’s Center

well-known songs: „St. Louis Blues“; „Tiger Rag“; „When the Saints Go Marching In“; „Gettysburg March“; „The Darktown Strutters‘ Band“

Ragtime Dixieland Swing Bebop – traditional jazz

Jazzgeschichte New Orleans

Ich verlinke nur : weiß nämlich nicht, wie ich den Beisatz interpretieren soll:

Dieser Film ist vom Südwestrundfunk für unterrichtliche Zwecke gesendet worden. Bitte diesen Film nur in schulischem Kontext einsetzen. – wir sind jetzt in der Schule, okay? nehmen wir es als Teil des Kuddelmuddel –

I have to read first, then listen then I try to write – but I found no words for this circus music –

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