Florian Arbenz Conversation #2 und #3

Florian Arbenz Conversation #2 und #3 from SWITZERLAND, GREAT BRITAIN – FlorianArbenz.com

Florian Arbenz drums
Jim Hart vipraphon
Heiri Känzig bass (on Conversation #3)

Hier finden Sie einen detaillierten Überblick über Florian Arbenz – Conversation #2 (Oracle) und Conversation #3 (Neologism), die beide zusammen als Teil seiner fortlaufenden Conversation-Reihe veröffentlicht wurden:

Conversation #2: (Duett mit Jim Hart)
Besetzung: Florian Arbenz (Schlagzeug & Percussion) und Jim Hart (Vibraphon & Marimba), langjährige Mitarbeiter des Trios VEIN (inandout-jazz.es).

Aufnahme: Aufgenommen an einem experimentellen Tag in den Hammer Studios in Basel, November 2020.
Musikalische Herangehensweise: Ein hochgradig improvisatorischer Dialog, der die rhythmische Freiheit von Arbenz mit der harmonisch-melodischen Freiheit von Hart verbindet.

Hervorgehobene Tracks:
Triptych – ein Vibraphon-Showcase mit Percussion-Unterstützung (acquaro.com).
Wooden Lines und Homenaje – Groove-getriebene, dicht interaktive Stücke.

Freedom Jazz Dance – eine minimalistische, rhythmusbetonte Neuinterpretation des Eddie Harris-Klassikers.

Conversation #3: (Trio mit Jim Hart & Heiri Känzig)
Besetzungen: Zu Arbenz und Hart gesellt sich der Schweizer Bassist Heiri Känzig für eine erweiterte Textur.
Aufnahme: Nur einen Tag nach Oracle, ebenfalls im November 2020 (de.wikipedia.org)
Musikalische Herangehensweise: Die Hinzufügung des Basses passt das Format an – mehr traditionelles Jazztrio, aber immer noch verwurzelt in Improvisation und genauem Zuhören.

Herausgehobene Tracks:
Ramprasad – beginnt als Vibraphon/Bass-Duett, bevor das Schlagzeug hinzukommt.
Jammin‘ in the Children’s Corner – beschwingtes Zusammenspiel mit Soli und lebhaftem Wechselspiel.
Ode to the Sentimental Knowledge – eine lyrische und dynamische Ballade.
Epistrophy – ein hypnotischer Thelonious-Monk-Abschluss.

Veröffentlichungsformat & Verfügbarkeit

Die Aufnahmen wurden unter Conversation #2 & #3 verpackt und erschienen am 30. Juli 2021 auf Florian Arbenz‘ eigenem Label Hammer Recordings (florianarbenz.bandcamp.com) veröffentlicht.

Erhältlich in hochwertiger digitaler (24-bit/96 kHz), CD- (16 €) und Doppel-Vinyl-Ausgabe (28 €).
Das Set ist Teil einer größeren, 12 Alben umfassenden Conversation-Reihe, von der dieses Duo/Trio die zweite und dritte Folge bildet.

Kontext innerhalb des Conversation-Projekts
Die Serie wurde während der Pandemie im Jahr 2020 ins Leben gerufen und umfasst zwölf verschiedene improvisierte Sessions mit unterschiedlichen Besetzungen.

Conversation #2 & #3 folgen auf Conversation #1: Condensed (mit Nelson Veras & Hermon Mehari) und gehen Conversation #4: Vulcanized voraus.

Zusammenfassung
Conversation #2 ist ein zutiefst rhythmisches Duo – eine auf Improvisation basierende Perkussions-Vibes-Konversation. Conversation #3 fügt den Bass hinzu, um einen Trialog zu schaffen, der immer noch experimentell und spontan ist.
Beide Alben wurden Ende 2020 aufgenommen, sie zeigen Arbenz‘ erfinderischen Ansatz im Jazz.

Arbenz X Hart - Wooden Lines
from Conversation #2 & #3 by Florian Arbenz
Arbenz X Hart – Wooden Lines
from Conversation #2 & #3 by Florian Arbenz

Eine Doppel-Lp im Sinn der Fortsetzung von Conversation #1

Many of the songs on Conversation #1: Condensed have a sound somewhat similar to classic ECM recordings. There is a cerebral quality to the music that is dreamlike in places and upbeat in others. The sound here, however, is more modern than experimental. This is an accessible album that showcases the three musicians working together seamlesslynce and controlled passionAll About Jazz

In summary, a very fine recording of creative but accessible contemporary jazz that has set the bar very high for the forthcoming albums in the series. Jazzview über Conversation #1

Interview with Florian Arbenz (auf Jazzreporter)

From John Beverley – on red vinyl, no less. Great sounds.

Florian Arbenz Conversation – JAZZ DRUMS VIBES and BASS – eine bestechende Aufnahme von einprägsamer Brillanz und Schärfe und was besonders imponiert: das räumliche Erleben vergrößert sich beim Zuhören. Nehmen wir Art Blakey: Jazz washes away the dust of everyday life – so gilt auch: du tauchst in Räume, Zuweisungen, Gesprächslinien und bist fast erschrocken, wenn wieder Stille herrscht. Das scheint alles in allem eine wunderbare und feine Serie zu werden, die sich Florian Arbenz vorgenommen hat mit Conversation #1 bis #12. Man darf gespannt sein auf die nächsten Runden.

Mit den besten Wünschen und Empfehlungen.

Florian Arbenz Conversation #2 und #3

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