Jazz Review 2020 Greece

Jazz Review 2020 Greece

Das Land der unbekannten Namen für 2020: Billy Prim, Daniel Hardin, Nikolas Skordas, The Next Step Quaretet, Delasito Project, Markus Chaidemenos

Die Hintergrundinformation zu diesem Artikel geht so: Als ich noch ein Account auf FB hatte, brachte ich 2020 diesen kleinen Hinweis auf die Jazzszene Griechenlands heraus und verwies auf die Aufnahme des Delasito Project – der Artikel erschien als Rückblick auf 2020 Anfang Januar 2021 und erzielte über einen Relink auf FB für meine Verhältnisse erhöhte Besucherzahlen von 15 bis 20 pro Tag, bis weit in den Februar hinein, es hatten sich die Musiker sehr gefreut über ihre Nennung, die Freude von dort schwappte auf mich über, das gab ich ihnen gerne zurück –

Daniel Hardin

10. April 2020

Spice Cabinet
von Daniel Hardin
Spice Cabinet
von Daniel Hardin

Billy Prim

01. July 2020

Lucid Dreaming
Billy Prim, Matthew Mitchell
Lucid Dreaming
Billy Prim, Matthew Mitchell

The Next Step Quartet

5. Juni 2020

At the Zoo
von The Next Step Quintet
At the Zoo
von The Next Step Quintet

Nikolas Skordas

31. July 2020

Invisible War
Nikolas Skordas, Stephanos Chytiris
Invisible War
Nikolas Skordas, Stephanos Chytiris

Delasito Project

27. Juni 2020

Filodia von Delasito project
Filodia
von Delasito project

Savina Yannatou

30. Oktober 2020

Ways Of Notseeing
von Savina Yannatou & Joana Sá
Ways Of Notseeing
von Savina Yannatou & Joana Sá

heute füge ich dem Artikel die Informationen von AI bei

Hier ist ein Überblick über die Entwicklung des Jazz in Griechenland bis 2020 – von den Anfängen bis zur modernen Szene:

1. Anfänge des Jazz in Griechenland (1930er–1950er)

  • Früher Einfluss: Jazz kam in den 1930er-Jahren über amerikanische Truppen, ausländische Radiosender und Schallplatten nach Griechenland.
  • Kulturelle Hürden: In der Metaxas-Diktatur (ab 1936) und während des Zweiten Weltkriegs war Jazz offiziell verpönt. Dennoch florierte Swing teilweise in Tanzsälen (z. B. in Athen und Thessaloniki).
  • Nachkriegszeit: In den 1950er-Jahren begannen griechische Musiker, Jazz als eigenständige Sprache zu erkunden. Frühe lokale Bands spielten Standards in Clubs und auf US-Stützpunkten (z. B. in Glyfada).

2. Etablierung & Pioniere (1960er–1970er)

  • Griechische Jazzpioniere:
    • Takis Barberis, Yiorgos Fakanas und Sakis Papadimitriou zählen zu den ersten Musikern, die sich intensiv mit Improvisation und moderneren Formen des Jazz beschäftigten.
    • Pianist Mimis Plessas kombinierte Jazz mit griechischer Musik und Schlager.
  • Internationale Einflüsse: Miles Davis, Coltrane und Fusion-Jazz beeinflussten stark. Viele Musiker studierten im Ausland (z. B. Berklee College of Music).
  • Jazz auf Griechisch: Erste Versuche, griechische Volksmusik (Rebetiko, Laïkó) mit Jazz zu verbinden.

3. Wachstum und Professionalisierung (1980er–1990er)

  • Clubs und Festivals:
    • Erste spezialisierte Jazz-Clubs in Athen und Thessaloniki.
    • Das Thessaloniki Jazz Festival (ab 1980) und das Technopolis Jazz Festival in Athen wurden wichtige Plattformen.
  • Plattenproduktionen: Eigenständige griechische Jazzproduktionen (CDs, LPs) entstanden – oft in kleinen, unabhängigen Labels.
  • Künstler wie:
    • Floros Floridis (Avantgarde/Saxofon),
    • Dimitris Kalantzis (Piano/Bop),
    • Petros Klampanis (Bass, Crossover),
    • George Kontrafouris (Hammond-Orgel, Soul-Jazz).

4. Ab 2000: Neue Generation & Internationalisierung

  • Vielfalt an Stilen:
    • Free Jazz, Jazzrock, Ethno Jazz mit Balkan- und östlichen Einflüssen.
    • Vermehrt Frauen in der Szene (z. B. Maria Manousaki, Violine).
  • Kollaborationen & Austausch:
    • Griechische Musiker arbeiteten vermehrt mit internationalen Größen (z. B. mit Dave Liebman, Mark Turner, Avishai Cohen).
  • Labels & Plattformen:
    • Labels wie Puzzlemusik, Lyra Jazz oder Soundtrack Factory fördern Jazzproduktionen.
    • Streaming & YouTube beförderten eine junge, kreative Szene.

5. Jazz & griechische Musiktraditionen

  • Ethnojazz-Trend:
    • Viele griechische Musiker integrieren traditionelle Skalen, Rhythmen und Instrumente wie Bouzouki, Kanun oder Klarino.
    • Beispiel: Haris Lambrakis Quartet, Marios Strofalis, Vassilis Rakopoulos.
  • Verschmelzungen mit:
    • Rebetiko, byzantinischer Musik, Ägäis-Klängen, Balkan-Rhythmen.
    • Diese Mischformen machten griechischen Jazz international beachtlich.

6. Bildungsinfrastruktur

  • Ab den 1990er-Jahren entstanden Jazz-Studiengänge in Athen, Thessaloniki und Patras.
  • Kooperationen mit Hochschulen wie dem Ionischen Konservatorium auf Korfu (Jazzdepartments mit internationalen Dozenten).
  • Viele Jazzmusiker unterrichten auch selbst (oft mit US-Ausbildungshintergrund).

Fazit bis 2020

Griechenland hat sich von einem Jazz-Importland zu einer eigenständigen, vielfältigen Jazznation entwickelt. Die Szene ist zwar klein, aber künstlerisch hochwertig, experimentierfreudig und zunehmend global vernetzt. Jazz ist in Griechenland zu einer ernstzunehmenden, eigenständigen Kunstform geworden – oft mit unverwechselbar griechischem Charakter.

Jazz Review 2020 Greece

A very nice Website for Jazz in Greece online with a lot of Articles from Musicians to Clubs to Discographie and News, was jazzonline.gr | it disapears in July 2024 – Jazzbars & venues in Athens & Greece | Greek Jazz Musicians – it seems that Jazz & Internet doesn’t want to | The Greece #tag at allaboutjazz | A Greece Showcase on Europe Jazz Network from 2017 | A Festival Guide for Greece |

Other References: Website Alekos Vretos | Videotapes theNextStep Quintet auf Youtube | Website Andreas Polyzogopoulos | Website Stephanos Chytiris | Videotapes Spiral Trio auf Youtube | Website Harris Lambrakis

https://verhoovensjazz.net/jazz-albums-review-2020/