Jazz Albums Denmark Review 2021

Jazz Albums Denmark Review 2021

Dänemark, wo die Eltern im Sommer Urlaub machten. Dänemark Aarhus und der Hamburger Sportverein mit Franz Beckenbauer erlangt eine 2:3 Niederlage – wir hatten nichts besseres zu tun, als uns das Freundschaftsspiel anzuschauen. Doug Raney fällt mir ein, Niels-Henning Ørsted Pedersen, und wenn die Namen Jakob Bro, Marilyn Mazur, Mads Vinding gefallen sind, weiß jeder, dass, wer das sagt, old school ist, jaja, auf kurz oder lang ist alles old school.

Vergiss nicht, dich erwischt es auch.

Dänemark. Handball. Fußball. Jazz. Schach. Badminton. Beste Schulausbildung in Ganztagsschulen. Ich weiß von einem amerikanischen Bassisten, der sich nach Dänemark abmachte und dort … ich sehe Oscar Pettiford – sehe auf Wiki die Liste der Auswanderer aus Amerika nach Dänemark. YES. Pettiford ist dabei, aber schau die anderen Namen, bitte: Stan Getz. Kenny Drew. Dexter Gordon, Ben Webster, Horace Parlan, Thad Jones, und eben auch Doug Raney.

Wo ist das Buch zu dieser Auswanderungswelle. Die Creme de la Creme – in Dänemark.

Feiner Artikel hier: 12 Musicians Making Copenhagen the Capital of Jazz : auf Culturetrip: Marilyn Mazur geboren in New York, beginnt ihre Karriere in Kopenhagen. Bob Rockwell „left the United States and moved to Copenhagen“. Ganz abzusehen von all den weiteren Tipps und Tricks auf der Website. Weitere Reminiszenz bei Worldofjazz.org – das mag Zufall sein, vielleicht ist es auch alles andere als das.

Buch gesucht. Die Bücher des Doctor Jazz Erik Wiedemann „nur“ auf Dänisch.

Vielleicht muss man noch ein weiteres Leben irgendwo einklagen, um all das aufzuarbeiten über die Musik in Dänemark.

Ausbildungsstätten: The Royal Akademy of Music in Aarhus, The Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen,

Liste der Jazzfestivals in Dänemark

Offenbar: Lass Kopenhagen die Weltmetropole des Jazz sein für zehn Tage mit mehr als 1400 Konzerten : Amerikaner sind begeistert: Musikerinnen sind begeistert, das Publikum in Kopenhagen versteht etwas von Jazz : und alles ist längst divers, statt drüber zu reden, es sein und machen – offenbar auch: es gibt keine Jazzpolizei, da darf eben Pop neben Dixie und Big Band und Fusion. Alles da!

Vielleicht wirft man einmal einen Blick auf das Label aus Kopenhagen Die SteepleChase Records Was für Listen. Und wer das nicht versteht, kann gern hier buddeln: Jazz Near you Record Labels Denmark | Wer auch das nicht versteht, kann sich auf danishjazz.com umtun – dort ist etwas, was wir in Deutschland einfach nicht haben, wir sagen Berlin dazu und meinen eine Netflix Serie.

Eine Best of oder Ähnliches erübrigt sich demnach, denn hier ist, was du hörst, auf höchstem Level per se, ohne Abstriche, möchte behaupten, über das Wort Niveau oder Level ließe sich vor dem Hintergrund nicht mehr streiten, es ist inzwischen ein Gütesiegel. Dänemark. Steht drauf. Im Paket aber ist Weltmusik aus spitzer, kraftvoller, langsamer, melodiöser, aus krachender, aus poetischer, aus lyrischer, aus stampfender, aus swingender, aus allen Tuben, Tuten und Konserven. Das macht von ganz allein große Lust auf mehr.

Wenn ich nun noch sage, dass Jazz lustig macht, gut, den schenke ich. Das mit der Intelligenz fangen wir nicht auch noch an. Dafür haben wir Maschinen. Noch etwas sei verraten: solange Dänemark das Epizentrum des Jazz bleibt, brauchen wir künstliche Intelligenz nicht zu fürchten. Soll sie sich an Johann Sebastian Bach vergreifen, die Musik kommt eh aus einem anderen Epizentrum, wissen wir nun auch.

Wie im Tape herauszuhören, ohne staatliche Unterstützung sähe es nicht so aus. Was staatliche Förderung alles auf die Beine stellen kann, ist aber zu erkennen. Es muss in Dänemark ein anderes Kunst- und Kulturverständnis vorliegen als in Deutschland. In Dänemark scheint Kunst Kultur und Gesellschaftliches einander zu bedingen und ineinander verschränkt zu sein, in unseren Breiten wird jede Unterstützungsmaßnahme nicht selten zur Bühne von Selbstbezug und Eigenbedarf.

Lass uns nach Kopenhagen umziehen.

Copenhagen becomes the Epicenter of global Jazz

Jazz Denmark 2021
Jazz Albums Review Denmark 2021

Jazz Albums Denmark Review 2021

Thomas Agergaard - Detroit Spring

Thomas Agergaard – Asturien – Thomas Agergaard (sax), Bjarne Roupe (g), Lisbeth Diers (dr) (perc), Thomas Fonnesbæk (b)

Thomas Agergaard Website 

Lis Wessberg Yellow Map

Lis Wessberg – Yellow Map – Lis Wessberg (tromb), Steen Rasmussen (p) (synth), Lennart Ginman (b),
Jeppe Gram (dr) Lis Wessberg Website

Nikolaj Hess

Nikolaj Hess Spacelab & Strings – Spacelab: Nikolaj Hess (p), Anders Christensen (b), Mikkel Hess (dr),
Strings: Cæcilie Balling (vio), Christian Ellegaard (vio), Jakup Lützen (vio), Josefine Opsahl (ce)

Nikolaj Hess Website

Snorre Kirk

Snorre Kirk Going Up –

Anders Krogh Fjeldsted (b), Snorre Kirk (dr), Magnus Hjorth (p), Jan Harbeck (sax), Stephen Riley (sax)
Artwork By – Yellow1.DK

Snorre Kirk Website (2018)

Thomas Clausen

Thomas Clausen Back2Basics – Thomas Clausen (p), Thomas Fonnesbæk (b), Karsten Bagge (dr)

Thomas Clausen Website – Thomas Fonnesbæk Website – Karsten Bagge Website

Promotion der Aufnahme bei Sundance Music Company

Niclas Knudsen

Niclas Knudsen Times Revisited Niclas Knudsen (g), Anders Christensen (b), Kresten Osgood (dr)

Niclas Knudsen Wikipedia – Referenz auf Jazzjournal

Aske Jacoby

Aske Jacoby Impromptu – Aske Jacoby (g), Jeppe Gram (dr), Daniel Franck (b) – ein Beispiel dafür, wie schwer manche im Netz zu finden sind, und wenn du selbst nicht mehr weißt, woher, willst du trotzdem bekanntmachen, was ist: allein du findest kaum etwas, ein Aske Jacoby auf Youtube ist nicht selten ein anderer als Aske Jacoby auf Youtube, so genreübergreifend.

Impromptu #1

jens jefsen

Jens Jefsen Music Between Gigs – Jens Jefsen (b), Uffe Steen (g), Cahit Ece (woodwinds), Emir Bosnjak (accord), Esben Tjalve (p), Stephan Kammerer (sax), Oskar Hougaard Jefsen (voc), Lasse Høj Jacobsen (vio), Morten Lund (dr), Steen Raahauge (conga) – … habe kaum Anhaltspunkte, außer dass Allaboutjazz mir die Aufnahme vor die Augen gespült hat – und wo ich sie höre, überrascht sie mich, Kammermusik mit folkloristischen Einlagen

Jens Jefsen Website

Impromptu #1

Mads Mathias

Mads Mathias I’m All Ears – Mads Mathias (voc) (sax), Peter Rosendal (p), Morten Ankarfeldt (b), James Maddren (dr),
Rune Tonsgård (vio), Charlotte Rafn (vio), Jens Balslev (vio), Therese Åstrand Radev (ce), Mathias Heise (harm), Bernardo Aguiar (perc), Anders Gustafsson (tr), Mårten Lundgren (tr), Michael Blicher (sax), Peter Jensen (tromb), Jan Harbeck (sax), Espen Laub von Lillienskjold (dr)

Mads Mathias Website

Emil de Waal

Emil de Waal Vente – Emil de Waal (dr), Elith Nulle Nykjær (cl), Dan Hemmer (org), Gustaf Ljunggren (g)

hogo fogo

HOGO FOGO Repeat Michael Dalgas (dr), Spencer Gross (g), Soren Lund (b), Lars Emil Riis (p) – eine weitere Aufnahme, die mir Allaboutjazz zugespielt hat | mit viel Potential, das Repetitiv der Elemente macht noch nicht klar, wohin die Reise geht, könnte ganz was Cooles werden.

Michael Dalgas Website, Spencer Gross Website,

Mozambique

carsten dahl

Carsten Dahl Mirrors within – Carsten Dahl (p), Stefan Pasborg (dr), Nils Bosse Davidsen (b)

Carsten Dahl Website

aarhus jazz orchestra

Girls in Airports & Aarhus Jazz Orchestra Leap – Martin Stender (sax), Mathias Holm (p), Victor Dybbroe (perc), Anders Vestergaard (dr), Nils Gröndahl (vio), Aarhus Jazz Orchestra BIGBAND –

Aarhus Jazz Orchestra Website | Girls in Airport Website

Ok Nok Kongo

OK NOK … KONGO, Thomas Agergaard, John Tchicai Moonstone Journey – Peter Fuglsang (sax), Nils Davidsen (b), Martin Anderson (dr), Mark Oi (g), Niclas Knudsen (g), Magriet Naber (p), Jakob Dinesen (sax), John Tchicai (sax), Thomas Agergaard (sax) (Cover Illustration), Kasper Tranberg (tr), Staffan Svenson (tr), Morten Agergaard (Cover Design) Website

Mozambique

Jazz Denmark 2021

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Clemens Verhooven

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