Wood & Steel Trio
Roland Neffe vibraphone, marimba
Christian Kögel dobro steel guitar
Marc Muellbauer bass
jazz berlin germany europe usa
Roland Neffe vibraphone, marimba
Christian Kögel dobro steel guitar
Marc Muellbauer bass
Set 1
Riad Nassar modular synth
Taka Kagitomi selfmade instruments, toys, trumpet, performance, vocal
Irene Accardo dance, vocal
Set 2
Catalina Gutierrez clarinets
Maria Luisa Pizzighella percussion, electronics
Marie-Louise Schneider voice, violin
Set 1
Undies vocals, piano, drums, viola
Set 2
Ingo Reulecke movement
Klaus Janek doublebass fx
Wieland Möller percussion
SCHLOT : Juan Lucas Aisemberg – Pablo Camus – Cristian Betancourt
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Musication Bigband der UdK Berlin & Bigband der Clay Schule Berlin
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KÜHLSPOT SOCIAL CLUB : Berlin Improvisers Orchestra
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Manni Wex Saxophone
Udo Schräder Drums
Stuart Kemp Bass
Ansgar Specht Guitar
Bene Aperdannier Piano
SCHLOT : Paul Engelmann – Charlotte Joerges – Aaron Klenke – Yannic Rösch-Pasitka – Johannes Schauer – Jonas Friese
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Keisuke Matsuno guitar
Daniel Sauer saxophone
Seth Sjöström bass
Mia Ohlmeier drums
Vokal Ensemble
Songwriting Ensemble
R&B Ensemble
Pop Ensemble
Berlin jatzzt ist eine Hommage an den Jazz und seine Musiker dieser Zeit
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Jonatan Morgenstern piano
Gustavo Bremo bass
Chucho Palma percussion
Javier Reyes drums
CHESS & JAZZ : Neil McCracken Quartet
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Marta Bizoń & The family
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Johann Greve bass, composition
Lajos Meinberg piano
Bruno Bode saxophone
Leo Gerstner drums
Simon Oslender – Organ, Keys
Bruno Müller – Guitar
Jerome Cardynaals – Drums
Chris Bennett – Vocals, Piano
Rick Ross – Saxophone, Piano
Lars Gühlcke – Bass
Ernst Bier – Drums
Der Jazz wird da fast zur Randnotiz. Ein ästhetischer Gegenentwurf in einer Welt, in der alles zunehmend entmenschlicht, automatisiert und ideologisch ausgehöhlt erscheint.
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Um auf die Einleitung zurückzukommen. Einmal mehr beweist sich, dass nicht alles, was einen großen Wurk anstrebt, gleich scheitern muss, sondern wie hier unter der Regie von Halvorson schlichtweg große Musik darstellt mit allem, was du brauchst für Herz, Hirn und zum Weitererzählen …
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Die Musik bewegt sich zwischen lyrischen Passagen und freien Improvisationen, wobei die Interaktion zwischen den Musikern stets im Vordergrund steht. Linnerts Spiel ist von einer tiefen Emotionalität geprägt, die in den ruhigen wie intensiveren Momenten des Albums spürbar ist.
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