Rasmus Sørensen Trio

Rasmus Sørensen Trio

Rasmus Sørensen Trio

Balancing Act : release 15.03.2024

Rasmus Sørensen: Piano
Alexander Claffy: Bass
Kendrick Scott: Drums

Mette Nadja Hansen im Zig Zag

Mette Nadja Hansen vocal

Mette Nadja – vocal
Markus Ehrlich – saxophone
Johannes von Ballestrem – piano
Max Leiß – bass

Jakob Sørensen - trumpet

BAGLAND im B-Flat

03.12.2023 B-Flat

Jakob Sørensen – trumpet
Alex Jønsson – guitar
Mathias Jæger – piano/keyboard
Frederiks Sakham – double bass
Frej Lesner – drums

Dinesen Christensen Sonne Moonlight Drive

Dinesen Christensen Sonne Moonlight Drive

Release Date: 08.09.2023
Nicht nur Ingrid weiß viel zu erzählen, die Geschichten und Erzählungen setzen sich fort, und so wie Dinesen Christensen Sonne in Moonlight Drive ihre Anliegen vortragen, können sich bei Konzerten und Auftritten so einige begeistert Zuhörende begegnen und Ingrid-Geschichten mitbringen.

Michel Blicher Dan Hemmer Steve Gadd It will be alright

Blicher Hemmer Gadd It will be alright

Release Date: 01.09.2023
Musik mit Hut, Musik aus Dänemark und: das beste, was dir passieren kann, es hat Beat, es hat Swing, es macht gute Laune und ist dabei nicht trivial – sie sind mir schon 2018 aufgefallen mit Omara, dabei gibt es sie in der Formation seit 2014 – davon zeugt ihr erster Live-Mitschnitt.

Red Kite Band

Red Kite band

16.07.2023 B-Flat

Der Pianist und Komponist Esben Tjalve ist nur einer von vielen hochtalentierten dänischen Jazzmusikern, die sich in der Londoner Jazzszene einen Namen gemacht haben.

Morten Haxholm Aether

Morten Haxholm Aether

30.06.2023 Release
Morten Maxholm – Aether

Morten Haxholm – bass
Luboš Soukup – saxophone
Rasmus Oppenhagen Krogh – guitar
Nikolaj Hess – piano
Jakob Høyer – drums

Den Architekten erkennst du an seinen Treppen. Musiker wie Musikerinnen an ihrem Umgang mit Balladen und ruhigen Passagen – da hat Morten Haxholm mit Aether ein großes Stück der Ruhe und Stille entworfen und umgesetzt, das dürfte sich denn so auch rumsprechen.

Danish Jazz Denmark

Danish Jazz Denmark

Im Stile eines Journalisten berichten, dass Dänemark aus der Schulzeit bekannt ist, am Betriebsausflug mit der Frau aus Dänemark klären, dass das, was man zu idealisieren begonnen hat, so nicht mehr zutrifft, sehen Sie sich die Musiker:innen Listen an, die Spielstätten und fahren Sie dort hin in der Zeit von Mai bis September, eins der Festivals werden Sie nicht verfehlen können:

MOKO JUMBIE A Plane Catch

A Plane to Catch Moko Jumbie

zum Frühling nach diesem unendlich lang erscheinenden Winter – endlich – Groove aus Dänemark, im Afrobeat wie Motown und das im Frühling, zum April, im Übergang zum Mai

Lasse Mørck Snorre Kirk

Lasse Mørck Snorre Kirk

“Die Musik, die ich mache, ist inspiriert von dem, wohin mich meine Neugierde geführt hat, durch viele Musikstile, Geschichten, die ich gehört habe, und Orte, die ich mir vorgestellt habe.”

Fredrik Lundin Odense Jazz Orchestra It Take All

Fredrik Lundin Odense Jazz Orchestra It Take All

Ein in sich kraftvolles Werk mit unterschiedlichen Lesarten, eine mitreißende wie umwerfende Aufnahme. Im wahrsten Sinn der Gesamtkomposition. Nicht wundern. Gleich nochmal hören! – Ein Roman wie er nur Musik schreiben kann

Richard Andersson Inviting

Richard Andersson Inviting

Dieses Trio darf man sich merken und hoffen, dass es seinen Weg in den nächstgelegenen Club findet. Musiker groß, Arrangements groß, Ausführungen groß, das Ganze mit einer fast schon vorsichtigen Formulierung garniert: Inviting heißt in dem Kontext: die Freude an der Musik beruht (hope so!) auf Gegenseitigkeit. Es braucht das Publikum die Einladung nämlich nur noch annehmen!

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Jazz Albums Denmark Review 2021

Jazz Albums Denmark Review 2021 Dänemark, wo die Eltern im Sommer Urlaub machten. Dänemark Aarhus und der Hamburger Sportverein mit

Jazz Review 2021 Thomas Agergaard Green Cities

Thomas Agergaard Detroit Spring

Die gute alte Fusion Musik – von Mike Stern bis Wayne Shorter und Marc Johnson sind sie alle wieder mit an Bord, Tony Williams ist auch noch da, der Raum wird psychedelisch austapeziert (so war das unter Miles Davis). Nun sind die Herren aus den USA inzwischen per Raumzeitumflug in Kopenhagen gelandet und heißen Agergaard, Roupe, Diers und Fonnesbæk.