VerhoovensJazz
2019

Best Jazz of 2019

Best Jazz of 2019 – und ich habe in diesem Jahr (fast) nichts veröffentlicht. Hatte kaum Zeit, es gab zu tun, trotzdem habe ich übers Jahr versucht, den Neuerscheinungen gerecht zu werden und komme auf mehr als 1000 (in Worten: eintausend) Neuerscheinungen allein im Bereich Jazz – und was ebenso verwundert: sie sind auch noch hörenswert! Mehr als das.

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Die Stille im Kopf - Karl Lippegaus

Die Stille im Kopf – Karl Lippegaus

Ein feines Buch zum Begleitlesen – die sehr interessanten Interviews mit vor allem Miles Davis und Brian Eno. Selbst in den Leerstellen, sprich in den Interviewpausen, Momentaufnahmen genannt, verbirgt sich so einiges an Entdeckungen, vom Brasilianischen bis zum Blues unter Lightnin‘ Hopkins. Habe das Buch mit Freude wieder hervorgeholt, gerne darin nochmal gestöbert. Kann ich nur empfehlen für die sich mal für ein paar Stunden ausklinken wollen. Brian Eno auf die Frage, ob er die Rockmusik heute noch für subversiv halte:

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Onom Agemo and the Disco Jumpers

Onom Agemo and the Disco Jumpers

Onom Agemo and the Disco Jumpers – Magic Polaroid

Johannes Schleiermacher (sax), Jörg Hochapfel (synth), Kalle Zeier (g), Kalle Enkelmann (b), Bernd Oezsevim (dr), Natalie Greffel (voc), Ahmed Ag Kaedy (g), Asmâa Hamzaoui (voc), Khalid Sansi (voc) und Khalil Mounji (voc)

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Casey Golden Atlas

Casey Golden Atlas

ATLAS – Casey Goldens Debut „auf der Insel“, der gebürtige Australier findet in London mit Henrik Jensen am Bass, Will Glaser am Schlagzeug und Alex Munk an der Gitarre zusammen und schafft feine Klangrauminstallationen mit vielen durchdachten Momenten – verträumt, verspielt, mit viel Schwung und Dynamik … sehr abwechslungsreich.

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Jazzalben 2018 ein Rückblick

Jazz Albums 2018 ein Rückblick

Ja, ich höre Jazz, nicht nur … sondern auch. Damit man mich nicht für out of passion hält. Draußen werden Kämpfe geführt ums wer dies, wer das und welche Schublade welchem Deckel. Ausdrücklich beschämende Debatten: guck es dir im Jazz doch an … Beispiel: der Frauenanteil. Wenn du so willst: ein Proporz, eine Konkurrenz … um die Plätze – die Töne.

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2017

Jazz in 2017 Rückblick

Was ich spüre, sehe, höre. Versuche, den Roots zu folgen. Our Roots are in Africa, Pharoah Sanders 1996 leicht verständlich … oder eben Eric Bibb trocken elegant, Lackschuhe und schicker Anzug gehörten zum Repertoire.

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2016

Jazz Albums 2016

ich habe das jetzt nicht mitgeschrieben … bin kein Journalist, sondern Kulturkonsument und ab und zu versuche ich in Worte zu fassen, was sich nicht in Worte fassen lässt.

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2015

Jazz Albums 2015

Trotzdem schnüre ich Päckchen – viele Namen – übers Jahr gesammelt. Empfehlungen von AllaboutJazz, die Hitliste aus den USA. Die Platten, die ich unbedingt kaufen wollte und in Teilen erworben habe. Schließlich die Sparte wiederentdeckt.

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Mark Guiliana Family First

Mark Guiliana Family First

Ein Schlagzeuger, der eine ganze Farm zu sein scheint, eine Percussion und Dynamik in einem, die vor allem eins nicht kann: auf der Stelle treten, das ist derart eindrücklich an sämtlichen Registern der Trommelei gezogen, da steht, wie immer bei virtuosen Leuten, der Mund offen, gefolgt von Ah und Oh und sonstig wohlgemeint Tonlosem

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Joshua Redman Words Fall Short

Joshua Redman Words Fall Short

Und wieder eine Redman Platte, diesmal ein Live-Mitschnitt. Mackie Messer gleich mal als Opener, man kriegt es zwölf Minuten lang mitgeteilt: Jazz, liebe Leute ist nicht nur die Suche nach einem schönen Thema, Jazz ist und war immer eine mitteilsame Sache – hier kann man sich über alles unterhalten, nur nicht darüber, wer wen gerade an der Nase rumführt

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